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G e i s l e g e r |
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Lage: Nord
Lifte:
Albonagratbahn Sonnleitenlift |
Beschreibung:
Von der
Ausstiegsstelle In westliche Richtung, am Albonagrat-Bergrestaurant vorbei
und übers Maroijöchle hinab bis in die weiten und freien Hänge. In
direkter Linie erst über mittel-steiles, dann flacheres und schön
kupiertes Gelände hinab bis kurz vor die Waldgrenze. Jetzt nach rechts
hinaus entweder in langer Querung zurück auf die Piste Nr. 2 (Talabfahrt)
und hinab nach Stuben oder über einen breiten Rücken links neben einem
tiefen Graben bis zum Talboden und in einer kurzen Querung nach rechts
direkt zur Talstation des Albona-Sessellifts.
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K a l t e n b e r g h ü t t e |
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Lage:
W-NW |
Beschreibung: Von der Bergstation westwärts haltend, am Albonagrat-Bergrestaurant vorbei und übers "Maroijöchle" kurz in Richtung "Geisleger" abfahren. Die flachen Böden an der linken Begrenzung traversieren und in Treppenschritten direkt unterhalb der Felsen auf einen nordwestseitigen Rücken (ca. 15 Minuten). Vom Rücken die Kaltenberghütte nun im Blickfeld habend, diese links umfahren und über mittelsteile Hänge in direkter Linie hinab. Kurz vor erreichen des waldfreien Hang hinab bis zum engen Talboden. Auf der linken Talseite hinaus bis zur Bludenzer Alphütte und über den hier auf der rechten Talseite beginnenden Forstweg, den man nach einigen Metern nach links verläßt, um über offene Waldwiesen wieder ein Stück weiter unten auf denselben zu gelangen, hinab nach Langen. |
K n ö d e l k o p f |
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Lage: N0-N
Lifte:
Albona
1
—
Albona 2 |
Beschreibung:
Direkt an der Ausstiegsstelle der Albona 2 erst kurz geradeaus und gleich
links hinab auf einen breiten Sattel. In wenigen Treppenschritten über
eine kurze Stufe und weiter bis zu einer kleinen Ebene am südseitigen fuße
des Knödelkopfs. Weiter die Skier nun tragend über den Südhang bis zum
höchsten Punkt des Knödels ca. 20 min. Über die anfangs etwas steileren,
nordostseitigen Hange in das breite und flache Becken zwischen Knödel und
Peischlkopf hinab. Nun über einen nordseitigen und wieder etwas steileren
Hang entweder in einer langen Rechtsquerung nach St. Christoph
-
650 Hm. und 3,8 km Lange. Oder immer leicht links haltend, am
Lüftungsschacht vorbei über sehr schön gestufte Hänge im Bereich des
„roten Brunnens“ hinab nach Rauz
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P e i s c h l k o p f |
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Lage: NO-N
Lifte:
Albona
1
—
Albona 2 |
Beschreibung:
Dieselbe Zufahrt wie beim Knödelkopf zur Südseite des Knödels, weiter über
den Südhang, die Skier tragend, hinauf und gleich rechts über den breiten
Sattel weiter auf den Peischlkopf. Ähnlich wie beim Knödel zuerst etwas
steiler in nordöstliche Richtung, dann über flache Böden bis an ihre
unterste, rechte Begrenzung. Entweder in einer kurzen Rechtsquerung in
den langen und steilen Wirthang (nur bei sichersten Verhältnissen!) oder
in direkter Linie, einige Schrofen umfahrend, hinab bis in den flachen
Boden und nach rechts hinaus nach St. Christoph.
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M a r o i s p i t z — J ö c h l e |
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Lage: SO
Lifte:
Albonagratbahn Sonnleitenlift
Hinweis: Rückfahrt nach St. Anton nur per Taxi möglich, wird bei Bedarf auch vom Wirt organisiert. |
Beschreibung:
Von der
Bergstation auf den Maroikopf, am besten die Skier tragend, über eine
meist vorhandene und gut ausgetretene Spur. Vom Gipfel in westl. Richtung
kurz hinab auf die Maroischarte Jetzt kurz über den Rücken der Maroispitze
hinauf und rechts unterhalb einiger Schrofen auf der Nordseite der
Maroispitze herum, bis man auf ein kleines Joch gelangt, das zwischen der
„Maroispitze“ und dem „Stubner Albonakopf‘ eingebettet ist. Nun über schön
kupierte und mittelsteile Hänge hinab, sich anfangs an der rechten
Begrenzung haltend, und erst weiter unten über lange Südosthänge in den
„Vorderen Kaltenberg einfahren. Man kann auch nach rechts um den Rücken
herum traversieren und über eine breite Mulde unschwierig hinabschwingen,
vorbei an der Kaltenberg-Alphütte, die flachen Böden überqueren bis zur
Einfahrt der „Gurgl“ (Wasserfall). Nicht allzu schwierig durch die
Schlucht hindurch. Bevor sie sich verengt und steiler wird, nach rechts
hinaus und über einen mit Sträuchern bestandenen Hang, teils rutschend und
querend, hinab bis zum Talboden des hinteren Maroitals. Erst rechts des
Bachs das enge Tal hinaus und auf Höhe der Maroialpe über einen Steg nach
links über den Bach und auf dem hier beginnenden Forstweg hinab bis zum
Rasthaus Verwall.
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M a r o i — L e i t e n |
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Lage: SO
Lifte:
Albonagratbahn (Sonnleitelift)
Hinweis: An der untersten, rechten Hangbegrenzung der Maroi - Leiten sind häufig Grundlawinen zu beobachten
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Beschreibung:
Von der
Bergstation in Richtung Maroikopf aufsteigen, bis zu einer Verebnung an
der ostseitigen Schulter knapp unterhalb des Gipfels. Erst über einen
Rücken auf der Südseite ziemlich steil, aber nur kurz hinab und in einer
Rechtsquerung bis zur äußerst rechten Begrenzung des Hanges. Weiter über
eine Mulde in mittelsteiler Neigung und bald in einer Linksquerung über
einen Graben hinweg in die weiten Hange hinaus, wobei man entweder in
weiterer Querung wieder zur Talstation des Sonnleitenliftes zurückqueren
kann oder in direkter Linie weiter hinab bis ins hinterste Maroital. Durch
das enge Tal hinaus zur Maroialpe und weiter wie bei der Tour Maroispitz –
Jöchle. Rückfahrt nach St. Anton nur per Taxi möglich, wird bei Bedarf
auch vom Wirt organisiert
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E r z b e r g |
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Lage:
SO-O |
Beschreibung: Von der Bergstation über die Piste Nr. 10 "Zürser Täli" auf dem Ziehweg bis zu einem nun breiter werdenden Nordosthang. Über ihn hinab und gleich nach rechts abseits der Piste unterhalb eines Felspfeilers die weiten Hänge queren. Knapp unterhalb der Flexenspitze mit Treppenschritten erst in einem leichten Linksbogen und dann direkt und steil kurz hinauf zu etwas flacheren Böden. Nun die große Mulde unterhalb der Grubenspitze erst etwas Höhe gewinnend hinausqueren bis zu einem Sattel oberhalb des "Roßkopfs" (20 - 30 Minuten). Entweder in erst südlicher Richtung und später auf Ost drehend hinab bis zur Flexenstraße oder erst links haltend, etwas steile Nordhänge querend, um den Roßkopf herum und ebenfalls hinab in Richtung Straße |