S K I  - T O U R E N auf der Albona und Umgebung
 

G e i s l e g e r

Lage: Nord

Lifte: Albonagratbahn Sonnleitenlift

Höhenunterschied:
1000 m

Länge:
3,4 km

Zielpunkt:
Stuben

Charakter:
Oft sehr gute Tiefschneeverhältnisse, jedoch nach stärkeren Westwinden auch manchmal windgepresst. Lange direkte Linie bis nach Stuben

Beschreibung: Von der Ausstiegsstelle In westliche Richtung, am Albonagrat-Bergrestaurant vorbei und übers Maroijöchle hinab bis in die weiten und freien Hänge. In direkter Linie erst über mittel-steiles, dann flacheres und schön kupiertes Gelände hinab bis kurz vor die Waldgrenze. Jetzt nach rechts hinaus entweder in langer Querung zurück auf die Piste Nr. 2 (Talabfahrt) und hinab nach Stu­ben oder über einen breiten Rücken links neben einem tiefen Graben bis zum Talboden und in einer kurzen Querung nach rechts direkt zur Talstation des Albona-Sessellifts.

 

K a l t e n b e r g h ü t t e- L a n g e n

Lage: W-NW

Lifte:
Albonagratbahn Sonnleitenlift

Höhenunterschied:
1.170 m

Länge:
6,6 km

Zielpunkt:
Bahnhof Langen

Charakter:
Herrlich freie, westseitige Hänge, im Spätwinter oft bester Firn. Der Forstweg kann manchmal etwas ausgefahren und eisig sein.

Hinweis:
Das enge Tal oberhalb der Bludenzer Alpe befindet sich in einer Lawinenzone aufgrund von links oberhalb liegenden, nordostseitigen Steilhängen! Taxibestellung zum Bahnhof bei Langen vorteilhaft, ansonsten Busverbindung nach Stuben oder Zugverbindung nach St. Anton.

Beschreibung:

Von der Bergstation westwärts haltend, am Albonagrat-Bergrestaurant vorbei und übers "Maroijöchle" kurz in Richtung "Geisleger" abfahren. Die flachen Böden an der linken Begrenzung traversieren und in Treppenschritten direkt unterhalb der Felsen auf einen nordwestseitigen Rücken (ca. 15 Minuten).

Vom Rücken die Kaltenberghütte nun im Blickfeld habend, diese links umfahren und über mittelsteile Hänge in direkter Linie hinab. Kurz vor erreichen des waldfreien Hang hinab bis zum engen Talboden. Auf der linken Talseite hinaus bis zur Bludenzer Alphütte und über den hier auf der rechten Talseite beginnenden Forstweg, den man nach einigen Metern nach links verläßt, um über offene Waldwiesen wieder ein Stück weiter unten auf denselben zu gelangen, hinab nach Langen.

K n ö d e l k o p f

Lage: N0-N

Lifte: Albona 1 Albona 2

Höhenunterschied:
780 m

Länge:
3,5 km

Zielpunkt:
Alpe Rauz oder St. Christoph

Charakter:
. Oft beste Tiefschneeverhältnisse in der windgeschützten Mulde des Knödels. Der untere Nordhang oberhalb des Lüftungsschachtes ist öfters windgepresst.

Beschreibung: Direkt an der Ausstiegsstelle der Albona 2 erst kurz geradeaus und gleich links hinab auf einen breiten Sattel. In wenigen Treppenschritten über eine kurze Stufe und weiter bis zu einer kleinen Ebene am südseitigen fuße des Knödelkopfs. Weiter die Skier nun tragend über den Südhang bis zum höchsten Punkt des Knödels ca. 20 min. Über die anfangs etwas steileren, nordostseitigen Hange in das breite und flache Becken zwischen Knödel und Peischlkopf hinab. Nun über einen nordseitigen und wieder etwas steileren Hang entweder in einer langen Rechtsquerung nach St. Christoph - 650 Hm. und 3,8 km Lange. Oder immer leicht links haltend, am Lüftungsschacht vorbei über sehr schön gestufte Hänge im Bereich des „roten Brunnens“ hinab nach Rauz

 

P e i s c h l k o p f

Lage: NO-N

Lifte: Albona 1 Albona 2

Höhenunterschied:
660 m

Länge:
3,5 km

Zielpunkt:
St. Christoph

Charakter:
. Meist gute Tiefschneeverhältnisse im windgeschützten Becken des Peischlkopfs

Beschreibung: Dieselbe Zufahrt wie beim Knödelkopf zur Südseite des Knödels, weiter über den Südhang, die Skier tragend, hinauf und gleich rechts über den breiten Sattel weiter auf den Peischlkopf. Ähnlich wie beim Knödel zuerst etwas steiler in nordöstliche Richtung, dann über flache Böden bis an ihre unterste, rechte Begren­zung. Entweder in einer kurzen Rechtsquerung in den langen und steilen Wirthang (nur bei sichersten Verhältnissen!) oder in direkter Linie, einige Schrofen umfahrend, hinab bis in den flachen Boden und nach rechts hinaus nach St. Christoph.

 

M a r o i s p i t z   J ö c h l e

Lage: SO

Lifte: Albonagratbahn Sonnleitenlift

Höhenunterschied:
1080 m

Länge:
8,9 km

Zielpunkt:
Rasthaus Verwall St.Anton

Charakter:
. Über schöne und windgeschützte Tiefschneehänge ins Maroital. Lange und landschaftlich sehr schöne Abfahrt.

 

Hinweis: Rückfahrt nach St. Anton nur per Taxi möglich, wird bei Bedarf auch vom Wirt organisiert.

Beschreibung: Von der Bergstation auf den Maroikopf, am besten die Skier tragend, über eine meist vorhandene und gut ausgetretene Spur. Vom Gipfel in westl. Richtung kurz hinab auf die Maroischarte Jetzt kurz über den Rücken der Maroispitze hinauf und rechts unter­halb einiger Schrofen auf der Nordseite der Maroispitze herum, bis man auf ein kleines Joch gelangt, das zwischen der „Maroispitze“ und dem „Stubner Albonakopf‘ eingebettet ist. Nun über schön kupierte und mittelsteile Hänge hinab, sich anfangs an der rechten Begrenzung haltend, und erst weiter unten über lange Südosthänge in den „Vorderen Kaltenberg einfahren. Man kann auch nach rechts um den Rücken herum traversieren und über eine breite Mulde unschwierig hinabschwingen, vorbei an der Kaltenberg-Alphütte, die flachen Böden überqueren bis zur Einfahrt der „Gurgl“ (Wasserfall). Nicht allzu schwierig durch die Schlucht hindurch. Bevor sie sich verengt und steiler wird, nach rechts hinaus und über einen mit Sträuchern bestandenen Hang, teils rutschend und querend, hinab bis zum Talboden des hinteren Maroitals. Erst rechts des Bachs das enge Tal hinaus und auf Höhe der Maroialpe über einen Steg nach links über den Bach und auf dem hier beginnenden Forstweg hinab bis zum Rasthaus Verwall.

 

M a r o i   L e i t e n

Lage: SO

Lifte: Albonagratbahn (Sonnleitelift)

Höhenunterschied:
1050 m

Länge:
7,2 km

Zielpunkt:
Rasthaus Verwall

Charakter:
. Anspruchsvolle Einfahrt, welche schon am Beginn der Abfahrt die Schlüsselstelle aufzeigt, dann über mittel steile und gewaltige Hänge bis zum Talgrund.

 

Hinweis: An der untersten, rechten Hangbegrenzung der Maroi - Leiten sind häufig Grundlawinen zu beobachten

 

Beschreibung: Von der Bergstation in Richtung Maroikopf aufsteigen, bis zu einer Verebnung an der ostseitigen Schulter knapp unterhalb des Gipfels. Erst über einen Rücken auf der Südseite ziemlich steil, aber nur kurz hinab und in einer Rechtsquerung bis zur äußerst rechten Begrenzung des Hanges. Weiter über eine Mulde in mittelsteiler Neigung und bald in einer Linksquerung über einen Graben hinweg in die weiten Hange hinaus, wobei man entweder in weiterer Querung wieder zur Talstation des Sonnleitenliftes zurückqueren kann oder in direkter Linie weiter hinab bis ins hinterste Maroital. Durch das enge Tal hinaus zur Maroialpe und weiter wie bei der Tour Maroispitz – Jöchle. Rückfahrt nach St. Anton nur per Taxi möglich, wird bei Bedarf auch vom Wirt organisiert

 

E r z b e r g

Lage: SO-O

Lifte:
Muggengratbahn

Höhenunterschied:
730 m

Länge:
3,3 km

Zielpunkt:
Bushaltestelle Flexenpaß

Charakter:
Herrliche, schön gestufte Hänge mit schönem Blick auf den Trittkopf und zur Albona, die man sich mit einem Aufstieg erst erarbeiten muss.

Beschreibung:

Von der Bergstation über die Piste Nr. 10 "Zürser Täli" auf dem Ziehweg bis zu einem nun breiter werdenden Nordosthang. Über ihn hinab und gleich nach rechts abseits der Piste unterhalb eines Felspfeilers die weiten Hänge queren. Knapp unterhalb der Flexenspitze mit Treppenschritten erst in einem leichten Linksbogen und dann direkt und steil kurz hinauf zu etwas flacheren Böden. Nun die große Mulde unterhalb der Grubenspitze erst etwas Höhe gewinnend hinausqueren bis zu einem Sattel oberhalb des "Roßkopfs" (20 - 30 Minuten). Entweder in erst südlicher Richtung und später auf Ost drehend hinab bis zur Flexenstraße oder erst links haltend, etwas steile Nordhänge querend, um den Roßkopf herum und ebenfalls hinab in Richtung Straße

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